Ferrari 250 GTO (1:18, Kyosho (High-End))


  • Ferrari 250 GTO (from 1964)
  •  
  • Kyosho (High-End)
  • 1:18
  • Showcase model / No engine
  • red (brilliant finish)
  • 8435R / 4548565217908 (EAN)
  • unlimited
  •  
  • In near mint condition
  • Original package exists
  • Invite offers
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Ferrari 250 GTO ist die Bezeichnung eines Homologationsmodells von Ferrari für Rennen in der GT-Klasse.

Mit den charakteristischen, halbrunden Lufteinlässen in der Front, die die Kühlung des V12-Motors unter der engen Haube verbessern sollten, gehört der 250 GTO für viele Ferrari-Liebhaber zu den schönsten Ferraris, die es je gab. Es gibt jedoch auch noch andere Versionen.

Die 39 produzierten Sportwagen (1962–1964), die alle bis heute erhalten sind, zählen zu den wertvollsten Fahrzeugen überhaupt. Der Marktwert beträgt mindestens 14 Millionen Euro. 2012 wurden Exemplare für 32 bzw. 35 Mio US-$ verkauft, was beides aktuelle Preisrekorde bei Fahrzeugen darstellte.

Die Basis für den 250 GTO bildete das Modell 250 GT SWB, SWB stand für „short wheelbase“ (kurzer Radstand). Die Buchstaben GTO standen für „Gran Turismo Omologato“, also ein Homologationsmodell für Rennserien. Der 250 GTO wurde für den Einsatz in der Gran-Turismo-Kategorie entwickelt. Die 250 in der Typbezeichnung steht für den Hubraum in Milliliter pro Zylinder.

Die Karosseriemodifikationen gegenüber dem zugrundegelegten 250 SWB wurde von Bizzarrini im Windkanal entwickelt. Die auffälligste Änderung war die völlig neugestaltete Front. Die hinteren Kotflügel wurden breiter und länger, ebenso der hintere Überhang. Im Gegensatz zum ersten Prototyp erhielten alle späteren Exemplare eine aufgenietete Abrisskante in Form eines Spoilers, was damals ein aerodynamisches Novum darstellte.

Die hintere Starrachse des 250 GT SWB musste zwar beibehalten werden, sie wurde jedoch mit parallelen Längslenkern und Watt-Gestänge zur Stabilisierung optimiert. Als Motor diente der Colombo-V12 mit 3 Liter Hubraum und Trockensumpfschmierung, dadurch konnte die Motorhaube sehr flach gehalten werden. Dank 300 PS und guter Aerodynamik erreichte der GTO auf langen Geraden bis zu 280 km/h, er war bei Rennen sehr erfolgreich und gewann in den Jahren 1962 und 1963 die GT-Weltmeisterschaft.

Die Ergebnisse des GTO waren beeindruckend, es gab Siege bei den 12 Stunden von Sebring, der Targa-Florio, den 1000 km von Spa-Francorchamps und in Le Mans, wo man 1962 und 1963 zusätzlich Zweiter wurde und die GT-Wertung gewann.

Ein präzises und wunderschön verarbeitetes Modell des
Ferrari 250 GTO - eines der schönsten Modelle die ich je
gesehen habe von diesem Typ Fahrzeug - der Hammer!


Author: gece1964

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