BMW 850 CSI (1:18, Customized)


  • BMW 850 CSI (from 1990)
  •  
  • Revell Umgebautes Modell
  • 1:18
  • Showcase model / No engine
  • yellow (brilliant finish)
  • Alpina - Umbau
  • unlimited
  •  
  • In near mint condition
  • Original package does not exist
  • Not for sale
Cologne Modelcars web store
 
Alpina-Versionen [Bearbeiten]

Die Firma Alpina aus Buchloe entwickelte auf Basis des 8er den Alpina B12. Der B12 wurde von 1990 bis 1994 auf Basis des 850i mit leistungsgesteigertem V12 und 257 kW (349 PS) und Automatikgetriebe gebaut. Ab 1992 war auch der handgeschaltete B12 5.7 verfügbar, eine Version des 850CSi mit größerem V12 und 306 kW (416 PS). Beide Fahrzeuge sind nicht auf die bei BMW üblichen 250 km/h abgeregelt, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 280 bzw. 300 km/h. Vom B12 5.0 wurden 97 Stück, vom B12 5.7 57 Stück produziert.


Die BMW 8er-Reihe (werksintern E31) kam Mitte 1989 auf den Markt und ist ein Coupé der Oberklasse des Herstellers BMW. Er wurde bis Mitte 1999 produziert.


Der 8er entstand unter der Leitung des BMW-Chefdesigners Claus Luthe und wurde im Sommer 1989 offiziell auf der IAA in Frankfurt vorgestellt. Die Karosserieform stammt von Klaus Kapitza, der anschließend Designchef der BMW Technik GmbH wurde.[1] Der 8er beerbte den BMW 6er (Baureihe E24), war allerdings größer und teurer als sein Vorgänger. Die Hauptkonkurrenten des E31 waren die Coupémodelle C 126 und C 140 der S-Klasse von Mercedes-Benz. Den 8er gab es nur als Coupé. Es wurden Prototypen von einem 8er Cabrio entwickelt, denen es jedoch an Stabilität mangelte. Bis Ende 2004 gab es drei fahrbereite 8er Cabriolets, wovon eines in der BMW Classic in München steht und ein schwarzes Cabrio in Hannover.[2]
Die Technik und Motoren kamen teilweise vom damals aktuellen 7er, dem E32. Später wurden nach und nach neuere Motoren aus 5er und dem E38 eingeführt.
Der E31 war bis zu seiner Einstellung Mitte 1999 das teuerste Modell im BMW-Programm. Der Verkauf des E31 blieb weit hinter den Erwartungen zurück, in zehn Jahren wurden nur rund 30.000 Exemplare gebaut. Der Absatz wurde durch die weltweite Rezession der frühen 1990er Jahre, den ersten Golfkrieg und Energiepreiserhöhungen beeinflusst. Vor allem in den USA hatte sich BMW höhere Verkaufszahlen erwartet, dort erwarteten die Käufer jedoch von solch einem schweren und teuren Fahrzeug mehr Leistung. BMW beendete den Absatz des Autos in Nordamerika im Jahre 1997.
Einen Nachfolger für den 8er gab es zunächst nicht. Erst im Sommer 2003 ergänzte BMW seine Modellpalette mit einem größeren Coupé der oberen Mittelklasse, dem BMW 6er E63. Dieser basiert jedoch auf der 5er-Reihe und wird billiger als die aktuellen CL-Coupes von Mercedes-Benz angeboten.


Der M8-Prototyp [Bearbeiten]

Vom Sportmodell "M8" wurde 1990 lediglich ein Prototyp gebaut. Andere Quellen sprechen auch von drei Fahrzeugen, von denen eines bei Erprobungsfahrten verloren ging. Der M8 gehört zu den größten Geheimnissen von BMW. Der Prototyp soll im sogenannten „Giftschrank“, einer BMW-Lagerhalle in Dingolfing – angeblich unter Kistenstapeln – eingelagert sein. Mangels Käufern und wegen technischen Problemen wurde niemals eine Produktion gestartet.
Der Motor des M8 wäre ein bis zu 440 kW (600 PS) starker 6-Liter-V12-Motor auf Basis des S70 gewesen, der dann letztlich in veränderter Form seinen Platz im Supersportwagen McLaren F1 gefunden hat. Auch der Motor des 850CSi (der übrigens im Fahrzeugschein als M8 angegeben ist) basiert auf dem S70-Triebwerk, allerdings mit 5,6 Liter Hubraum und nur 280 kW (380 PS). Der M8-Prototyp besaß keine Klappscheinwerfer: das Abblend- und Fernlicht war an Stelle der schmalen Standlichter im Stoßfänger integriert.
Nachdem der M8 langsam in Vergessenheit geriet, tauchte er im Juli 2010 überraschend wieder auf. Entgegen allen Gerüchten, der M8 sei längst verschrottet worden, stellte BMW einen roten M8 Prototypen im Münchener BMW Museum aus. Angetrieben wurde dieser Prototyp von besagtem V12, der unter anderem durch eine Einzeldrosselanlage eine Leistung von etwa 550 PS erreichte.

Author: Mercy1970

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