NSU 1500TT Cup (1:18, Revell)


  • NSU 1500TT Cup (from 1965)
  •  
  • Revell
  • 1:18
  • Showcase model / No engine
  • racing / multicolored (brilliant finish)
  • Limited to 2.500 pieces
  •  
  • Not specified
  • Not specified
  • Not for sale
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NSU Prinz 1000TT, 1200TT und TTS (1965–1972)


Da der Prinz 1000 sportliches Potential hatte, wurde ihm 1965 der Prinz 1000 TT an die Seite gestellt. Dieser hatte den 1100 cm³ großen Motor des NSU Typ 110 mit 55 PS Leistung und eine Höchstgeschwindigkeit von 148 km/h. 1967 wurde er zum NSU 1200 TT weiterentwickelt. Aus 1200 cm³ leistete er nun 65 PS und war 155 km/h schnell. Von professionellen Tunern wurden Motoren mit bis zu 1300 cm³ und 130 PS angeboten, es gab sogar Fahrzeuge mit mechanischer Benzineinspritzung. Die Bezeichnung „Prinz“ entfiel ab 1967 für die Vierzylindertypen.
Speziell für den Renn- und Rallyesport wurde der 1000 TTS eingeführt. Diese Fahrzeuge waren als Sportlimousinen konzipiert, die mit geringem Leistungsgewicht das spätere Konzept des VW Golf GTI vorwegnahmen. So holte der 1000 TTS aus 998 cm³ Hubraum serienmäßig 70 PS (51 kW), getunt auch über 85 PS (62 kW). Dies entsprach seinerzeit der Motorleistung von Fahrzeugen der gehobenen Mittel- und Oberklasse, das Fahrzeug wog jedoch weniger als 700 kg. Wegen ihrer Wendigkeit sind die TTS auch noch lange nach Produktionseinstellung erfolgreich bei Slalom-Wettbewerben.
Einen originalen NSU TT erkennt man zunächst an den Doppelscheinwerfern vorne und den Heck-Ausstellfenstern. Außerdem ist die Bohrung hinten im Motorraum am Ansaugschacht mit 2 Löchern, beim NSU TTS mit 3 Löchern für den Ölkühler gebohrt. Aufgrund der nur mäßigen Belüftung des Motorraums leidet der Wagen chronisch an Überhitzungsproblemen, weshalb es sich eingebürgert hat, die Motorhaube etwas aufzustellen.

Author: Mercy1970

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