Lola T70 Coupé 1000km Zeltweg 1969 (diecast 1:43, Best)


  • Lola T70 Coupé 1000km Zeltweg 1969 (from 1969)
  •  
  • Best
  • 1:43
  • Showcase model / No engine
  • diecast
  • green (brilliant finish)
  • David Piper / Dieter Quester - Team David Piper Auto Racing #32 - DNF WEC 1000km Zeltweg 1969 - Sandeman Sherry
  • 9295
  • unlimited
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Der Lola T70 wurde im Jahre 1965 vom britischen Rennwagenhersteller Lola als zweisitziger Rennsportwagen für die Marken-Weltmeisterschaft entwickelt. Direkter Konkurrent war der ähnlich konzipierte, da ursprünglich von Lola-Mitarbeitern entwickelte, Ford GT40. Als Motor kam jedoch ein V8-Motor von Chevrolet zum Einsatz, der ab 1968 aus rund fünf Litern Hubraum bei 7000/min eine Leistung von 336 kW (450 PS) lieferte. Es wurden mehrere Dutzende Exemplare verkauft.
In der CanAm-Serie 1966 konnte die offene Mk. II Variante fast alle Rennen gewinnen, im Folgejahr gegen die McLaren jedoch nur ein Rennen.
Gegen die speziell entwickelten Prototypen von Ford und Ferrari hatten der kleine Hersteller Lola bzw. dessen Kunden mit ihren in Kleinserie gebauten Sportwagen bis einschließlich 1967 bei Weltmeisterschaftsrennen wenig Siegchancen. Als 1968 die Regeln den Hubraum der Prototypen auf drei Liter begrenzten, wurde den in mindestens 50 Exemplaren gebauten Sportwagen fünf Liter Hubraum eingeräumt, ab 1969 reichte eine Mindestanzahl von 25 gebauten Fahrzeugen, um der Homologation zu entsprechen. Davon profitierte Ford insbesondere in Le Mans mit den schon betagten GT40, aber auch Lola mit der weiterentwickelten Variante T70 Mk IIIB, die von Eric Broadley und Tony Southgate stammte und Anfang 1969 das 24-Stunden-Rennen von Daytona gewann. Von dieser Variante wurden insgesamt 16 Exemplare in den Jahren 1969 bis 1970 hergestellt. Es blieb der größte Erfolg eines T70, da Porsche im Frühjahr 1969 mit dem neukonstruierten Porsche 917 die Ausnahmeregeln für Kleinseriensportwagen konsequent ausnutzte, ebenso wie 1970 Ferrari mit dem Ferrari 512S.
Quelle: Wikipedia

Author: racing43

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