Ford C100 Gruppe C 1982 (1:43, Bizarre)


  • Ford C100 Gruppe C 1982 (from 1982)
  •  
  • Bizarre
  • 1:43
  • Showcase model / No engine
  • resin
  • RAL 2004 (brilliant finish)
  • Klaus Ludwig - Team Zakspeed Racing #1 - 1st DRM Division 1 GP von Deutschland Hockenheimring 1982 - Jägermeister
  • BZ397
  • unlimited
  •  
  • In near mint condition
  • Original package exists
  • Not for sale
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Der Ford C 100 debütierte im Herbst 1981 bei den 1000 Kilometern von Brands Hatch. Manfred Winkelhock und Klaus Ludwig erzielten die Trainingsbestzeit, schieden jedoch im Rennen mit Getriebeschaden aus.
In der Sportwagen-Weltmeisterschaft waren die Ergebnisse durchwachsen. Beim 1000-km-Rennen am Nürburgring 1982 stellte Winkelhock den C 100 mit einer Zeit von 7:16,570 Minuten mit sieben Sekunden Vorsprung auf Lancia auf die Pole-Position. Er erzielte in der 25. Runde mit 7:23,87 Minuten (185,190 km/h) auch die schnellste Rennrunde, aber nach 32 von 44 Runden schieden Ludwig/Winkelhock mit Differential-Schaden aus. In Le Mans schieden beide Werkswagen früh mit Elektrikschaden aus. In Brands Hatch stellte Winkelhock zwar zwei von drei Werkswagen in die erste Startreihe, das beste Endergebnis erzielten jedoch Jonathan Palmer und Desiré Wilson mit Platz vier.
Nach dem werksseitigen Ausstieg waren die nun privat eingesetzten Ford C 100 in der Sportwagen-Weltmeisterschaft 1983 bedeutungslos.
In der Deutschen Rennsport-Meisterschaft debütierte der C 100 im März 1982 in Zolder. Der von Zakspeed eingesetzte orangefarbene „Jägermeister“-C 100 von Klaus Ludwig startete vom vierten Startplatz[3], schied aber aus. Klaus Niedzwiedz gewann in Zakspeeds altbewährtem Ford Capri Turbo der Gruppe 5. Auf dem Hockenheimring wiederholte sich dies, Ludwig kam aber noch als Zehnter in die Wertung. Die nächsten Rennen wurden ausgelassen, und zwei Monate später am Norisring waren gleich zwei C 100 am Start, auf den Plätzen vier und fünf. Manfred Winkelhock im weißen „Liqui-Moly“-Wagen fuhr die schnellste Rennrunde und wurde Zweiter, nur knapp geschlagen vom neuen Werks-Porsche 956. Noch besser lief es auf dem Hockenheimring im Rahmenrennen der DRM zum Großen Preis von Deutschland: Ludwig gelang trotz eines Frühstarts, der mit einer Zeitstrafe von einer Minute bestraft wurde, sowohl der Rennsieg als auch die schnellste Runde. Auch auf der Start- und Zielschleife des Nürburgrings gelang Ludwig ein Sieg.
Am Ende der DRM-Saison lagen zwei Piloten auf alten Porsche 936 vorne. Für 1983 war absehbar, dass die neuen Porsche 956 dominieren würden, was sie auch in der DRM taten: Porsche-Pilot Bob Wollek gewann sowohl 1982 als auch 1983, und Klaus Niedzwiedz wurde in beiden Jahren Dritter.
Quelle: Wikipedia

Author: racing43

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