Porsche 907 Langheck (771) - 24h Le Mans 1968 (diecast 1:43, Schuco)


  • Porsche 907 Langheck (771) - 24h Le Mans 1968 (from 1968)
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  • Schuco
  • 1:43
  • Showcase model / No engine
  • diecast
  • white (brilliant finish)
  • Rico Steinemann / Dieter Spoerry - Team Squadra Tartaruga #66 - 2nd (1st P 3.0) 24h Le Mans 1968 - Hart Ski
  • 450362800
  • Limited to 1.000 pieces
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  • In near mint condition
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  • For sale with fixed price
  • 30,00 EUR*
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Der Porsche 907 war ein Rennsportwagen der Porsche KG. Das Fahrzeug basierte auf dem Vorgänger Porsche 910. Der Wagen wurde vom Porsche Werksteam 1967 und 1968 bis zu seiner Ablösung durch den Porsche 908 in der Sportwagen-Weltmeisterschaft eingesetzt.
Im Oktober 1967 verkündete die FIA eine Reglementänderung in der Markenweltmeisterschaft für die Prototypen und Sportwagen. Ab der Saison 1968 durften nur noch Prototyp-Rennwagen mit einem Hubraum von maximal drei Litern eingesetzt werden. Bei den Sportwagen wurde die Hubraumgrenze auf fünf Liter herabgesetzt.
Porsche hatte die Entwicklung des 3-Liter-Achtzylinder-Boxermotors, der später im 908 eingesetzt wurde, noch nicht abgeschlossen und entschied mit dem 907 einen aerodynamisch optimierten Rennwagen auf Basis des 910 zu entwickeln um auf den Hochgeschwindigkeitsrennstrecken wie Le Mans, Monza und Spa-Francorchamps mit den etablierten 2,0- und 2,2-Liter-Motoren die ersten Siege feiern zu können.
Für die Saison 1968 rechnete sich Porsche reale Aussichten auf den Titelgewinn der Sportwagen-Weltmeisterschaft aus. Ferrari blieb aus Protest wegen der FIA-Reglementsänderung von allen Läufen fern und Ford konnte seinen starken GT40 nicht einsetzen und entwickelte den Ford P68 als Konkurrenz zu den Porsche-Rennwagen.
Die ersten Ergebnisse der ersten beiden WM-Läufe 1968 erfüllten die Erwartungen von Porsche. Beim 24h Rennen von Daytona fuhren von vier gestarteten 907 Langheck mit 2,2-Liter-Motor drei auf die ersten Plätze.
Im 6-Stunden-Rennen von Watkins Glen, beim 500-km-Rennen am Österreichring und beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans ging das Werksteam nur noch mit dem Porsche 908 an den Start. Der 907 wurde erst wieder durch das Schweizer Privatteam Squadra Tartaruga in Le Mans neben den Werks-908 eingesetzt. Der von Rico Steinemann und Dieter Spoerry pilotierte Langheck-Rennwagen platzierte sich noch vor einem 908 auf den zweiten Gesamtrang und erreichte den Sieg in der P3.0-Klasse.
Quelle: Wikipedia

Author: racing43

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