Porsche 911 Carrera RSR 2.8 Langheck WEC 1973 (1:43, SPARK)


  • Porsche 911 Carrera RSR 2.8 Langheck WEC 1973 (from 1973)
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  • SPARK
  • 1:43
  • Showcase model / No engine
  • resin
  • silver (brilliant finish)
  • Gijs van Lennep / Herbert Müller † - Martini Racing Team #7 - 8th WEC 1000km Zeltweg 1973 - Martini
  • S3425
  • unlimited
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  • In near mint condition
  • Original package exists
  • Not for sale
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Info-Text des Sammlers Robert Balb:
Bei Porsche begann man 1972 zu überlegen wie man im Motorsport Werksseitig weitermachen wollte. Die 5 Liter Prototypen waren aus dem "Rennen" und für 1975 hatte die FIA das Gruppe 5 Reglement in Aussicht gestellt. Man entschied '73 an den europäischen WM-Läufen als Werksteam anzutreten. In den ersten vier Läufen des Jahres zeigten die Werks 2,8 Liter RSR ihre Überlegenheit. Danach wurden die Werkswagen als Prototypen gemeldet. In den meisten Publikationen kann man lesen, das man diesen Weg ging, um die Kunden in der GT Wertung nicht zu verärgern. In "From R to GT2" von John Sarkey wird Norbert Singer aber so zitiert, dass man die eigenen RSR modifizieren wollte, um Erfahrungen für die Gruppe 5 zu sammeln. Das ging mit GT's wegen der Homologation nicht. Die sichtbaren Veränderungen betrafen meist den "Bürzel" am Heck. Aber auch an Motor, Antrieb und Fahrwerk wurde kräftig experimentiert. Bei der Targa Florio 1973 mit recht improvisierten Verbreiterungen des Bürzels, später dem "Maria Stuart" Kragen und dem Langheck von Zeltweg. Hier bekam der RSR auch noch einen anderen Frontspoiler. Immerhin erreichte man dort den 8. Platz im Gesamtklassement.

Author: racing43

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