Ferrari 250 GT Berlinetta passo corto (SWB) Competizione Le Mans (diecast 1:18, CMC)


  • Ferrari 250 GT Berlinetta passo corto (SWB) Competizione Le Mans (from 1961)
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  • CMC
  • 1:18
  • Showcase model / No engine
  • diecast
  • silver (brilliant finish)
  • Start Nr. 14 Le Mans 1961, 3. Platz Gesamtklassement.
  • M-079
  • Limited (pieces not known)
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  • Perfect mint condition
  • Original package exists
  • Not for sale
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Der Ferrari 250 ist ein in Kleinserie von 1953 bis 1965 gefertigter Sportwagen des italienischen Herstellers Ferrari. Unter der Bezeichnung Ferrari 250 gab es ferner diverse Rennsportwagen des Hauses. Die 250-er Modelle waren Nachfolger der Ferrari-Modelle 166, 195 und 212.

Ab 1964 wurde der 250 durch das Nachfolgemodell 275 ersetzt, der als letzter Ferrari den sogenannten Colombo-V12 als Antrieb nutzte.

Die Typenbezeichnung geht auf das früher bei Ferrari übliche Vorgehen zurück, die Modelle nach dem Hubraum eines einzelnen Zylinders zu benennen. Da der von Ingenieur Gioacchino Colombo entwickelte V12 2953 cm³ aufwies, rundete das Werk die tatsächlichen 246 cm³ pro Zylinder auf 250 auf. Der 250 war zu seiner Zeit ein wenig innovativer, aber leistungsstarker Sportwagen. Konservative Merkmale des Entwurfes waren die separate, auf einen Stahlrohrahmen aufgesetzte Karosserie, das Viergang-Schaltgetriebe, bis 1959 die Trommelbremsen rundum und die starre Hinterachse. Die meisten im Laufe der Jahre angebotenen 250-Modelle teilten sich diese Merkmale und saßen auf einem Radstand von 2400 oder 2600 mm Länge. Die Karosserieentwürfe stammten überwiegend von Pininfarina und wurden zumeist auch dort gebaut.

250 GT Berlinetta Competizione

Ferrari 250 GTTour de FranceEbenfalls 1954 erschien der 250 GT Berlinetta (inoffiziell auch „Tour de France“ oder „TdF“ genannt), der, mit leichten stilistischen Abwandlungen, bis 1959 in Produktion blieb. Der Beiname verweist auf die Siege bei diesem französischen GT-Rennen, die das Modell herausfuhr. Der TdF war als Basismodell für den GT-Rennsport gedacht, ruhte auf einem Radstand von 2600 mm und besaß einen auf 206 kW(280 PS) leistungsgesteigerten Colombo-Dreiliter-V12. Insgesamt entstanden von dieser Ausführung 84 Exemplare, überwiegend mit Alu-Karosserien von Pininfarina und Scaglietti, aber auch von Zagato. 1959 wurde ein einzelnes Exemplar, der sogenannte 250 Interim, auf einem weiter verkürzten Radstand von 2400 mm aufgebaut.






Author: sternenjaeger

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