Bugatti T 35 Grand Prix Nation Color (diecast 1:18, CMC)


  • Bugatti T 35 Grand Prix Nation Color (from 1924)
  •  
  • CMC
  • 1:18
  • Showcase model / No engine
  • diecast
  • Nation Color Project - Great Britain #12 (brilliant finish)
  • Nation Color Project - Great Britain #12
  • M-100B-002
  • Limited to 2.000 pieces
  •  
  • In near mint condition
  • Original package exists
  • Not for sale
Cologne Modelcars web store
 
Das CMC Modell ist weitestgehend die Nachbildung des Siegers des ersten Grand Prix Monaco im Jahre 1929.

Sein Fahrer war, William Charles Frederick Grover, der mit der Startnummer 12 unter dem Pseudonym „Williams“ an den Start ging.
Der Vater von William Charles Frederick Grover war ein in Frankreich lebender Engländer. Seine Mutter stammte aus Paris, also eine geborene Französin. Zweisprachig aufgewachsen, wurde er im zweiten Weltkrieg in England zu einem Widerstandskämpfer gegen den deutschen Faschismus. Im Jahre 1943 wurde er in Frankreich von der GeStaPo verhaftet, gefoltert und noch kurz vor der Befreiung des Konzentrationslagers Sachenhausen dort 1945 erschossen.

Technische Daten des Originalfahrzeugs:

Motor: Achtzylinder-Reihenmotor (Doppelblock)
Obenliegende Nockenwelle mit drei Ventilen pro Zylinder
Zwei Zenith-Horizontalvergaser
Hubraum: 1.991 ccm
Leistung: 95 PS bei 6.000 U/min.
Höchstgeschwindigkeit: 180 km/h
Radstand: 2.400 mm
Gesamtlänge: 3.700 mm
Allgemeines zum Bugatti Nation Colour Projekt:

Die grande Nation veranstaltete bereits im Jahre 1906 den ersten modernen „Grand-Prix“ Wettbewerb. Er löste damit die bis dato sehr populären Stadt zu Stadt Rennen ab. Frankreich darf daher durchaus auch als eine Wiege des Motorsports bezeichnet werden. Nach Ende des ersten Weltkrieg 1918 wurden Motorsportveranstaltungen immer populärer. Schnell schrieben auch andere Länder „große Preise“ aus und so wurde das geflügelte Wort des „Grand Prix“ schon bald ein Synonym für die diversen Motorsportveranstaltungen, die mittlerweile außer in Frankreich, sich auch in Italien Belgien und nicht zuletzt Großbritannien etablierten. Fotographien aus dieser Zeit, die zeitgenössisch in schwarz – weiß gehalten waren, zeigen nicht wie farbenfroh es seinerzeit an den Rennstrecken dieser Welt zugegangen ist. So waren die Rennwagen der 20 und 30 Jahre regelmäßig in den Landesfarben der verschiedenen Nationen gehalten.Dies vorausgeschickt, erschließt sich einem der Grundgedanke des „Nation Colour Projekt“ von CMC. Hier zeichnet der Hersteller für Exklusive Automobilmodelle am Beispiel des Rennwagen Bugatti T 35 die zeitgenössischen Lackierungen der verschiedenen Nationen nach.

So entsteht ein beeindruckendes Sammlerwerk von insgesamt 16 farbenfrohen Bugatti T 35, jeweils limitiert auf 2.000 Stück weltweit.


Modellauto Details:

Vorderradaufhängung in typischer Bugatti-Schräglage (Räder mit positivem Sturz)
Lenkrad mit Metallspeichen, Lenkradkranz mit Schnurumwicklung
Original gestaltetes Armaturenbrett in metallgebürsteter Sonnenschliffoptik mit allen Rundinstrumenten und eingesetztem Zündmagneten
Beweglicher Cockpit-Handölpumpenhebel
Zweiflügeliger abschraubbarer Tankverschluss aus Edelstahl
In die maßstabsgetreu geformte Karosserie sind ein außenliegender beweglicher Schalt- und ein Handbremshebel integriert. Der Handbremshebel betätigt über Stahldrahtseilzüge die beweglichen Hinterradbremsbänder
Extra gefertigte Karosserieschrauben aus Metall in Bugatti-spezifischer Form, vorbildgetreu mit feinem
Edelstahldraht gesichert
Kühlergrill und Steinschlagschutzgitter aus Metall
Zweiflügelige aufklappbare und mit Doppellederriemen gesicherte Motorhaube.
Durchbrochene Kühlschlitze an der Motorhaube und den unteren Karosserielängsseiten
Drehbare Motor-Starterhandkurbel aus Metall
Profilierte Rahmenlängsträger aus Metall
Seilzugbremse an der Vorderachse
Radkonstruktion aus 35 Teilen
Abnehmbare Metallräder in Aluguss-Design mit dem Original nachgebildeten vierohrigen Gewinderingen
Speichenrad und verrippte Bremstrommel sind ein untrennbares Bauteil
Seilzugbremse an der Hinterachse
Vorbildgetreues Lenkgehäuse mit Schneckengetriebe
Massive silber-mattglanzlackierte Metall-Vorderachse
Metallblattfedern an der Vorder- und Hinterachse
Reibungsstoßdämpfer an der Vorderachse


Author: Uwek

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